Ein Angsthund aus Rumänien – Interview mit Nuris Frauchen

Es ist nun schon einige Monate her, als ich in Facebook von Nuri las. Nuri ist eine Hündin aus Rumänien, die in einer Tötungsstation saß. Eine sehr ängstliche Hündin, deren Augen den Glanz verloren hatten. Anna hat sich dieser Hündin angenommen. Hunderfahrungen brachte sie bereits mit, denn bei ihr leben noch zwei Hunde. Anna berichtet in diesem Interview über Nuri und die Erfahrungen mit einem Angsthund. Es sind wertvolle Informationen und Tipps für diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, einen solchen Hund aufzunehmen oder vielleicht schon aufgenommen haben. Danke nochmal an Anna!

Vielleicht erzählst Du erst einmal, wie Du auf Nuri aufmerksam wurdest und warum Du Dich für sie entschieden hast.

Hallo liebe Marion, erstmal möchte ich mich dafür bedanken, dass du gerade meine kleine Nuri und mich für so ein wichtiges Thema ausgesucht hast!

Auf Nuri wurde ich über Facebook aufmerksam durch die Tierschutzorganisation „Herzenshunde“ , von denen ich auch schon meinen Sam letztes Jahr bekommen habe. Es war eher ein großer Zufall, da ich mich für eine Angsthündin als Pflegestelle angeboten habe, diese hat extrem dringend gesucht und so habe ich angefragt. Diese Hündin hat anderweitig eine super Stelle gefunden und ich habe angeboten, sollte sowas nochmal sein, wäre ich direkt verfügbar. So wurde mir der Link zu Nuri´s Video geschickt und mir war sofort klar DIESEN HUND MUSS ICH ZU MIR NEHMEN.  Sie war nur ein panisches Häufchen Elend und hatte so gut wie keine Chance auf Vermittlung.

Nun habe ich überlegt und geplant, dieser Hund wird definitiv eine Herausforderung!
Ich konnte Tage nicht schlafen und hatte nur noch diese kleine Maus im Shelter im Kopf und so stand schnell fest,  sie darf zu mir und meinem Rudel und ich bin nicht nur Pflegestelle,  sondern sie darf für immer bleiben! Liebe auf den ersten Blick!

Wie verlief der Transport nach Deutschland und die Übergabe?

Der Transport nach Deutschland wird von den Tierschützern geplant und ausgeführt. Die Hunde kommen in einen großen Transporter mit Boxen für die Hunde. Wasser ist natürlich jederzeit für die Hunde zur Verfügung und so kommen sie nach einer langen Fahrt in Deutschland an. Da ich nicht mobil bin hat mir eine sehr liebe Tierschützerin meine Nuri direkt nach Hause gebracht. Wir haben sie IN IHRER BOX in die Wohnung getragen, da Nuri wirklich Panik vor Menschen hatte und durchaus zugeschnappt hat,  wenn sie sich bedrängt gefühlt hat. Somit war es die sichere Variante, sie erst in der Wohnung mit geschlossenen Türen aus der Box zu lassen. Die Box wollte sie allerdings gar nicht verlassen, sie war zusammengekauert und man musste sie regelrecht aus der Box „zwingen“ und sie ist direkt in die für sie aufgestellte große abgedunkelte Box gerannt und hat sich zitternd in die Ecke gedrückt, dann hatte sie erstmal Ruhe.

Wie waren die ersten Tage für und mit Nuri? Was ist besonders wichtig für Hunde wie Nuri, wenn sie in ihrem neuen Zuhause sind?

Die ersten Tage waren für uns beide wirklich extrem anstrengend und ich habe durchaus zwischendrin gezweifelt, ob die Entscheidung so gut war. Es war ein absolut grausames Bild. Nuri war kein Hund mehr,  sondern ein einziges stinkendes, verfilztes Bündel voll Panik. Sie hat sich aufgegeben und wollte gar nicht mehr leben! Sie wusste ja auch nicht, dass nun alles besser wird und sie aus der Hölle draußen ist! Sie hat die ersten Tage nicht gefressen und wollte auch nichts trinken. Ich musste ihr mit einer Spritze das Wasser ins Maul geben,  um sie überhaupt „gesund“ zu halten. Futter habe ich ihr klein geschnitten und per Hand gegeben. Ekelhaft gerade mit Pansen, allerdings hatte ich hier keine andere Wahl!

Nuri Foto: Anna

Nuri
Foto: Anna

Diese Angsthunde sind eine Sache für sich und man kann wohl nie alle miteinander vergleichen. Was allerdings extrem wichtig ist,  das ist Geduld und Ruhe. Davon braucht man wirklich verdammt viel! Auch darf man nichts erwarten. Ich habe Nuri bei mir aufgenommen mit dem WISSEN, dass sie eventuell ein Hund ist, der niemals etwas mit Menschen zu tun haben will und sich vielleicht niemals streicheln und schmusen lässt. Viele Menschen machen den Fehler zu denken „ich habe diesen Hund gerettet und das muss er mir danken“,  nur leider ist das nicht so! Diese Hunde wurden durch Menschen absolut traumatisiert, sie wurden schwer misshandelt und teilweise fast bis zum Tod gequält und für diese Hunde ist es erstmal absolut keine Rettung,  sondern von einer Hölle in die nächste! Sie kennen oftmals keine Wohnung und auch keine lieben streichelnden Hände. Sie merken nur, dass sie nun wieder eingesperrt werden und in etwas gedrängt werden,  wo sie gar nicht sein wollen!

Bevor man sich einen Angsthund holt sollte man sich gut erkundigen und man muss vor allem Erfahrung mit Hunden mitbringen. Man sollte etwas von Körpersprache verstehen und vor allem selbst auch entspannen können!  Man sollte sich immer bewusst sein,  diese Hunde haben schreckliche Dinge erlebt und gesehen und das spiegeln sie wieder. Ein absolut labiler Mensch,  der sich damit selbst kaputt macht so ein Schicksal zu sehen,  sollte sich definitiv nicht so einen Hund holen. Ich war am Anfang selbst oft den Tränen nahe,  wenn ich Nuri angeschaut habe und gesehen habe,  wie sie sich bei allem erschreckt und was in ihren Augen für eine Panik ist und das muss einem vorher bewusst sein,  dass es KEIN einfacher Anblick ist!

Was auch verdammt wichtig ist und extra angemerkt werden sollte:
Wenn bereits Hunde vorhanden sind,  kann es durchaus helfen, ABER niemals direkt die vorhandenen Hunde zu einem Angsthund lassen. Nuri war am Anfang durch ein Kindergitter in einem eigenen Raum separiert! So konnten sie sich riechen und auch sehen,  aber hatten keine Möglichkeit sich direkt zu treffen. Angsthunde werden oft durch andere Hunde „gemobbt“ und das kann bei Angst in heftigen Beißereien enden.  Der Angsthund muss erst lernen, dass ihm in diesem Raum nichts passiert und muss erst etwas Sicherheit bekommen und sich normal in diesem Raum bewegen und selbst dann sollte man die Hunde nur unter Aufsicht zusammen lassen,  am Anfang.

Kannst Du beschreiben, wie Du vorgegangen bist, damit Nuri langsam Vertrauen aufbauen konnte?

Nachdem ich sie gebadet habe nach der Ankunft (das war wichtig, da sie wirklich richtig gestunken hat und total verfilzt und verdreckt war),  durfte sie erstmal ganz in Ruhe ankommen. Sie hatte jederzeit Wasser und Futter zur Verfügung und hatte ihre abgedunkelte Box, um sich zurückziehen zu können. Diesen Raum sollte man definitiv respektieren! Nuri war ein Angsthund,  der ohne zu zögern geschnappt hat, wenn man sie bedrängt hat und für sie war am Anfang jede Bewegung und vor allem jeder Blick und jede Berührung einfach nur eine Qual! Somit musste ich erstmal eine Basis schaffen,  um in ihrer Nähe sein zu können,  ohne sie so zu stressen. Ich habe am Anfang viele Stunden in ihrer Nähe verbracht. Ich habe mich mit dem Rücken zu ihr gedreht und gelesen oder auch von ihr weggedreht geschlafen. Sie musste merken, dass ich ihr nichts tue und sie von mir nichts zu befürchten hat. Am Anfang waren nur leichte Berührungen möglich wenn ich sie gefüttert habe, aus der Hand. So hat sie meine Hand mit etwas Gutem verbunden! Angeschaut habe ich sie am Anfang gar nicht großartig und es hat viel Geduld gebraucht,  bis ich sie anfassen konnte,  ohne dass sie gezittert und geschnauft hat. Man sollte immer vom Hund abgewendet sitzen, bedeutet entweder seitlich zum Hund, oder mit dem Rücken zu

m Hund. So ist man weniger bedrohlich und es bedeutet somit auch weniger Stress. Meine bereits vorhandene Angsthündin Luca hat mir sehr geholfen bei Nuri. Sie vertraut mir blind und ich habe sie (nachdem Nuri schon einige Zeit bei mir war) immer mit in den Raum genommen,  wenn ich sauber gemacht habe und gefüttert habe etc. So konnte Nuri in der Nähe von Luca liegen,  die ihr Schutz gegeben hat und sie hat gesehen,  dass Luca immer meine Nähe sucht und sich über jede Bewegung von mir freut. So konnte ich mich auch Nuri nähern und sie leicht berühren. Immer nur ein paar Minuten und dann hatte sie wieder ihre Ruhe in ihrem eigenen Raum. Nach einiger Zeit als ich der Meinung war es ist sicher, habe ich das Kindergitter weg gemacht und Nuri konnte die Wohnung erkunden. Das hat sie nur nachts getan wenn sie wusste ich schlafe.

Spazieren waren wir die ersten Wochen GAR NICHT!
Nuri hatte eine große Wanne in der Wohnung mit Katzenstreu und sie hat sich auch relativ schnell daran gewöhnt dort ihr Geschäft zu machen. Ihre Box war mit Unterlagen für Krankenbetten ausgelegt und wurde natürlich regelmäßig sauber gemacht!
Spaziergänge waren nicht möglich,  da sie panische Angst vor Berührungen, Geschirr und vor allem Leine hatte und sich nur panisch auf den Boden geworfen hat und richtig gejault und gequietscht hat und sich dabei fast selbst erwürgt hätte!

Wie sehen der Alltag und die Spaziergänge mit Nuri heute aus?

Nuri ist ein wundervoller fröhlicher Hund geworden!
Sie ist nun seit knapp über 5 Monaten bei mir und hat gelernt,  dass sie sich jederzeit auf mich verlassen kann und mir vertrauen kann. Sie freut sich über jede Art von Beschäftigung und über jede Berührung von mir. Sie sucht VON SICH AUS meine Nähe und liebt es draußen in der Natur zu sein. Sie ist in der Wohnung absolut entspannt und mittlerweile dürfen sogar Menschen zu Besuch kommen. Sie legt sich dann ruhig auf die Couch oder aufs Bett und beobachtet alles. Sie sucht nicht sonderlich die Nähe von anderen Menschen, aber sie bekommt auch keine Panik mehr,  wenn sie in der Nähe sind. Draußen ist sie mittlerweile absolut entspannt! Wenn Leute in der Nähe laufen, wenn Hunde in der Nähe sind, wenn Autos fahren, wenn andere Tiere laufen – es ist ihr alles egal und sie beobachtet alles in Ruhe und bleibt in meiner Nähe, wenn sie etwas verunsichert. Sie ist ein sehr schlauer Hund und kann einen mit ihren Blicken wirklich um den Finger wickeln,  was sie auch sehr gut weiß!

Nuri happy in wohnung

Nuri vertrauensvoll

Nuri fröhlich spazieren

Welche Tipps kannst Du den Menschen geben, die mit dem Gedanken spielen, einen Hund aus einem rumänischen Shelter aufzunehmen? Worauf sollte man sich einstellen, womit sollte man rechnen?

Man sollte genau darüber nachdenken was es für ein Hund sein soll. Es gibt nichts Schlimmeres für diese Hunde als in eine Familie zu kommen und dann plötzlich wieder weg zu müssen,  weil es plötzlich doch nicht mehr passt! Auch sollte einem immer bewusst sein, dass diese Hunde die absoluten Überraschungseier sind. Ein absolut lieber und verträglicher Hund aus Rumänien kann in einer Familie und einem Zuhause plötzlich Ängste zeigen und Probleme machen. Auch muss man an die richtige Sicherung des Hundes denken! Gerade Angsthunde brauchen ein extra Geschirr und definitiv eine doppelte Sicherung. AUCH BEI DER ABHOLUNG!

Nuri sicherheitsgeschirr

Diese Hunde kennen oft keine Wohnung und kein Familienleben. Das bedeutet,  man weiß nicht ob sie stubenrein sind, man muss am Anfang alle paar Stunden raus und sollte sich deshalb definitiv Urlaub nehmen bei Ankunft des Hundes. Es kann einiges in der Wohnung kaputt gehen, ganz egal ob Möbel, Müll, Decken, Kissen, Deko! Es ist nicht immer nur super und einfach mit einem Hund und schon gar nicht wenn man ihn in der Hinsicht „blind“ aus Rumänien bekommt und ihn vorher nicht kennenlernen konnte.

Was ist für einen Angsthund besonders wichtig?

Geduld und Ruhe!
Man darf nichts erwarten und den Hund zu nichts zwingen nur weil man selbst weiß, dass es dem Hund nun besser geht.
Der Hund muss erstmal

ganz in Ruhe im neuen Zuhause ankommen dürfen und das an einem gesicherten Ort wo er weiß,  dort darf er ungestört sein und wird nicht bedrängt.
Man sollte einen geregelten Tagesablauf planen,  um den Hund nicht unnötig zu stressen. Sauber machen, füttern, Wasser wechseln am Anfang immer zur selben Uhrzeit und keine unnötigen Gänge in diesen Raum. Man sollte sich langsam und vorsichtig bewegen,  um keinen Stress auszulösen und mit dem Gedanken immer direkt bei dieser Sache und bei diesem Hund sein,  um sich nicht selbst unter Stress zu setzen. Ich habe am Anfang durch Atemübungen meinen Puls relativ niedrig gehalten,  bevor ich zu Nuri in den Raum bin,  um selbst Ruhe auszustrahlen.

Im Großen und Ganzen muss man das richtige Gefühl haben.
Nur man selbst kennt diesen Hund und mit einem guten Gefühl für die Angst des Hundes kann man gut einschätzen,  wie man handeln sollte, wann es Zeit ist den nächsten Schritt zu gehen und wann es Zeit ist für Berührungen jeglicher Art. Auch sollte am Anfang definitiv nur eine einzige Person all die Aufgaben im Raum und mit dem Hund übernehmen,  um den Hund nicht zu überfordern und ihm erstmal eine Bezugsperson zu bieten.

Und das ist Nuri heute, ein aktuelles Video:

 

5 Kommentare

  • Anna

    Auch hier möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei dir bedanken das du gerade Nuri und mich ausgesucht hast um über so ein extrem wichtiges Thema aufzuklären…

    Ich finde es wundervoll was du tust mit diesem Blog und dass du auch über sogenannte “Problemhunde” aufklärst und Mut machst sich auch diesen Hunden anzunehmen! 🙂

    • Danke Anna, aber eigentlich habe ich zu danken, denn DU hilfst mit Deinem offenen und ehrlichen Erfahrungsbericht Interessierten weiter und hast aus einem Angsthund einen fröhlichen und lebenslustigen Hund gemacht.

  • eine wundervolle geschichte, die ich vom ersten moment an auf facebook verfolge!

    ich selbst habe auch einen angsthund der sehr viel leid über sich ergehen lassen musste, seit sieben monate bei mir ist und jeden tag mehr aufblüht! ich liebe meine maus sehr und bin sehr glücklich das sie mich so in ihr herz geschlossen und volles vertrauen zu mir hat!

  • Nancy & Volker Block

    Sehr gut geschrieben und wir sind in vielen angesprochenen Aussagen der selben Meinung.
    Ich habe im März 2015 in FB ein Foto gesehen, dieses ging um die halbe Welt und es schnürrte einem die Kehle zu. Es war unsere YOU, die dann als Angsthund im Mai zu uns kam. Einen Abend vor Abfahrt wurde ich noch gefragt, ob ich es mir wirklich zutraue, denn sie wäre so ängstlich, dass sie nur um sich beissen würde, man könne Ihr nicht mal ein Halsband oder Geschirr anlegen. (In der Tat , den Chip, der implantiert wurde, den fanden wir im Fell, wie muss sie sich gewehrt haben. Die Ohrmarke hatte sie natürlich auch noch.)
    Sicher kennen einige das innere Gefühl, genau das Richtige zu machen. You kam, wir schoben sie von Box zu Box und wir fuhren nach Hause. Ich auf dem Rücksitz neben ihrer Box unser Ersthund Sky ganz entspannt im Frontbereich.Auch wir stellten die Box ins Wohnzimmer und lebten ruhig unseren Alltag weiter mit von der Partie Sky und unsere zwei 16 jährigen Katzen.Alle liesen You in Ruhe, sie merkten auch You war sehr krank.Ich schlief auf der Couch bei ihr im Wohnzimmer, fütterte sie aus der Hand und wir therapierten ihre Lungenentzündung durch Fotos und Geräuchaufnahmen mit dem Tierarzt. Unser Garten ist ummauert, das war natürlich ein Vorteil, sie hätte nicht abhauen können. Sky zogen wir immer vor ihr das Geschirr an, damit sie es sieht.Wir hatten 14 Tage Urlaub, in diesen bewegten wir uns ruhig Tag und Nacht um sie herum.Sie wurde gesund und nach 14 Tagen, in denen wir bangten, dass sie gesund wird, machten wir die erste Gassirunde.Eine Woche später gingen wir wie eh und je zuvor mit mehreren Hunden, jung und alt, spazieren.Die Zweibeiner liessen You komplett in Ruhe, das war vereinbart, sie wurde sehr angenehm von den anderen Hunden (wie gesagt wir sehen uns täglich), aufgenommen und fasste hier dadurch Vertrauen.Sie spürte, den Hunden geht es gut, sie haben Spaß und die Menschen aussenherum tun ihr nichts.Vor Männern war die Panik vorprogrammiert.Aber, wie gesagt, keiner sprach sie an alle waren einfach nur da und lieb. An die Menschen, die sie jetzt gut kennt, schmiegt sie sich an und kuschelt.Es ist herrlich sie so zu sehen. Vor grösseren Stöcken, Stangen und schnellen, hektischen Bewegungen schreckt sie nach wie vor zurück.Aber sie hat eine tolle Entwicklung gemacht, das nur, weil sie die Zeit bekam und weil das Umfeld so gut mitgearbeitet hat.
    Das grösste Lob bekommt unser souveräner Ersthund Sky, der ihr ganz sanft und langsam zeigte, hier bist Du sicher und zu Hause. Es sind mit ihnen Erfahrungen, die wir nicht missen wollen und den Weg immer wieder gehen würden, aber es ist wichtig, dass viel Zeit und Geduld von beiden Seiten da sein muss und keine Erwartungen gestellt werden.
    Wir hoffen, dass noch viele dieser Hunde ein gutes Zuhause finden. Sie haben es verdient.

  • Echt toller Erfolgsbericht, der auch noch dazu sehr gut aufklärt!
    Die Entwicklung von Nuri in den Bildern zu sehen zeigt, wie gut es Nuri heute geht!
    Und diese Entwicklung mit zu begleiten, das kann sicher nicht jeder, also Hut ab und danke 🙂

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