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	Kommentare zu: Der Hund aus dem Ausland – Vorurteile und Tipps	</title>
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		Von: hex'nhais'l		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hex'nhais'l]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 13:16:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei den Auslandshunden ist nicht anders als bei den &quot;unseren&quot;. Aber so mancher, der sich einen Hund aus dem Ausland holt, &quot;helfen&quot; will, tut das eigentlich nicht für den Hund, sondern für sich, und es wird viel auf den Hund transferiert, was ins menschliche Miteinander gehört. 

Hunde haben im Gegensatz zum Menschen, die Fähigkeiten schlimme Erfahrungen viel, viel eher hinter sich zu lassen, als Menschen. Hunde bleiben selbst dann bei ihrem Menschen, wenn er sie richtig schlecht behandelt werdeb, und wenden sich ihm weiterhin zu. Eine Katze würde davon laufen, während ein Hund bleibt. Also von daher, finde ich beim Thema Traumatisierung, und was eine Traumatisierung im tatsächlichen Sinne bedeutet, wird es zu inflationär, und zu sehr im menschlichen Kontext verwendet.

Dass Hunde in anderen Ländern andere Erfahrungen machen, andere Haltungsbedingungen erleben, ist so, und wird so bleiben, weil unsere Art mit Tieren umzugehen, Tiere wahrzunehmen, eine andere ist. Das ist das &quot;Deutsche&quot;, und muß von anderen nicht übernommen werden. 
Es ist schade, dass Tiere in anderen Ländern so gesehen werden, wie sie gesehen werden, aber wir werden&#039;s nicht ändern, auch wenn wir Tiere aus anderen Ländern zu uns holen. Die, die dann bei uns sind, aklimatisieren sich eigentlich sehr schnell, fassen Vertrauen, beim anderen dauert&#039;s länger, beim anderen nicht so lange. 

Und es gibt hierzulande nicht wenig Menschen, die einen Hund haben, aber ihren Hund eigentlich überhaupt nicht verstehen. Genauso wie sie sehr viel Eigenes auf die Hunde projezieren und über ihren Hund ausleben. &quot;Sauber&quot; in der Einstellung, wie ein Leben mit einem tierischen Begleiter gelebt wird, ist das oft ganz und gar nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Auslandshunden ist nicht anders als bei den &#8222;unseren&#8220;. Aber so mancher, der sich einen Hund aus dem Ausland holt, &#8222;helfen&#8220; will, tut das eigentlich nicht für den Hund, sondern für sich, und es wird viel auf den Hund transferiert, was ins menschliche Miteinander gehört. </p>
<p>Hunde haben im Gegensatz zum Menschen, die Fähigkeiten schlimme Erfahrungen viel, viel eher hinter sich zu lassen, als Menschen. Hunde bleiben selbst dann bei ihrem Menschen, wenn er sie richtig schlecht behandelt werdeb, und wenden sich ihm weiterhin zu. Eine Katze würde davon laufen, während ein Hund bleibt. Also von daher, finde ich beim Thema Traumatisierung, und was eine Traumatisierung im tatsächlichen Sinne bedeutet, wird es zu inflationär, und zu sehr im menschlichen Kontext verwendet.</p>
<p>Dass Hunde in anderen Ländern andere Erfahrungen machen, andere Haltungsbedingungen erleben, ist so, und wird so bleiben, weil unsere Art mit Tieren umzugehen, Tiere wahrzunehmen, eine andere ist. Das ist das &#8222;Deutsche&#8220;, und muß von anderen nicht übernommen werden.<br />
Es ist schade, dass Tiere in anderen Ländern so gesehen werden, wie sie gesehen werden, aber wir werden&#8217;s nicht ändern, auch wenn wir Tiere aus anderen Ländern zu uns holen. Die, die dann bei uns sind, aklimatisieren sich eigentlich sehr schnell, fassen Vertrauen, beim anderen dauert&#8217;s länger, beim anderen nicht so lange. </p>
<p>Und es gibt hierzulande nicht wenig Menschen, die einen Hund haben, aber ihren Hund eigentlich überhaupt nicht verstehen. Genauso wie sie sehr viel Eigenes auf die Hunde projezieren und über ihren Hund ausleben. &#8222;Sauber&#8220; in der Einstellung, wie ein Leben mit einem tierischen Begleiter gelebt wird, ist das oft ganz und gar nicht.</p>
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